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"Mittershäuser Tal“ wird „Vetters Hof“

"Mittershäuser Tal“ wird „Vetters Hof“

Gastwirtschaft – Neueröffnung des Lokals in Mittershausen

Nach neun Monaten Sanierungsarbeit war es am Mittwochabend soweit: Familie Vetter, die mehr als 23 Jahre das Lokal „Seidenbacher Eck“ im Fürther Ortsteil Seidenbach bewirtet hat und mit Odenwälder Spezialitäten über die Region hinaus bekannt war, hat das Lokal „Mittershäuser Tal“ übernommen.
MITTERSHAUSEN.
 
Treue Stammgäste: Traudl und Friedrich Weil waren bereits im Fürther Ortsteil Seidenbach Fans der rustikalen Küche von Familie Vetter. Am Mittwoch stießen sie mit Freunden auf die Eröffnung von „Vetters Hof“ im Heppenheimer Stadtteil Mittershausen an. Foto: Dagmar Jährling
 
Treue Stammgäste: Traudl und Friedrich Weil waren bereits im Fürther Ortsteil Seidenbach Fans der rustikalen Küche von Familie Vetter. Am Mittwoch stießen sie mit Freunden auf die Eröffnung von „Vetters Hof“ im Heppenheimer Stadtteil Mittershausen an. Foto: Dagmar Jährling


An den jetzigen Namen „Vetters Hof“ werden sich die Gäste schnell gewöhnt haben. Viele Heppenheimer haben voller Vorfreude auf die Neueröffnung des Lokals gewartet. Darunter selbstredend auch Traudl und Friedrich Weil, die schon lange vorher Stammgäste bei Vetters waren. Mit einem Bembel Apfelwein stießen sie mit Freunden gleich am Mittwochabend darauf an.
Während Elke Vetter mit ihrer Tochter Kathrin hinter dem Ausschank alle Hände voll zu tun hatte und Bernd Vetter mit seinem Team in der Küche hochbeschäftigt war, hatte sich das Lokal im neuen hellen Ambiente ruckzuck gefüllt. Viele lobten die rustikale Küche, die sie zuvor schon aus dem früheren Lokal der Familie kannten. Die Wirtsleute waren bei der Eröffnung derart beschäftigt, dass sie nicht einmal mehr Zeit für den obligatorischen Fototermin hatten.
Das Haus mit Terrasse, Scheune und Nebengebäuden wurde im März vergangenen Jahres versteigert. Bernd Vetter, der lange nach solch einer Gelegenheit suchte, schlug sofort zu und begann bereits eine Woche später mit den Sanierungsarbeiten. Das Lokal wurde komplett entkernt und die Dachstühle der Gebäude neu errichtet.

Wie geplant wurde jetzt neun Monate später eröffnet. Am Mittwochabend konnten sich noch viele Gäste von der gelungenen Sanierung überzeugen. Wenn man das Lokal wie gewohnt durch den früheren Eingang betritt, fällt zunächst die neue elegante Theke angenehm ins Auge, die nicht mehr ganz so rustikal daher kommt wie früher.
Der früheren Tradition folgend findet sich gegenüber vom Ausschank, rechts vom Eingang, ein langer Tisch, der sich sicher schnell wieder als Stammtisch behaupten wird. Helle Wände und helles Holz der Tische, auf dem wohl viele Bembel gefüllt mit Apfelwein zum Leeren stehen und Angebote aus der rustikalen Küche wie Kochkäse mit Musik und selbstgebackenem Brot sowie Rinderbraten auf Bratkartoffeln oder auch ein herzhaftes Rumpsteak verspeist werden, hinterlassen einen einladenden Eindruck.

Quelle: Echo-online.de

14.01.2012, 08:00 von Klaus | 7433 Aufrufe

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