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40. Auflage des Heppenheimer Stadtpokals

40. Auflage des Heppenheimer Stadtpokals

Fussball – Der SV Mittershausen richtet ab Sonntag die 40. Auflage des Heppenheimer Stadtpokals aus

Der Heppenheimer Stadtpokal erlebt ab Sonntag (21.) seine 40. Auflage. Das hat jedenfalls Klaus Bitsch, Vorsitzender des SV Mittershausen, errechnet. Der Fußball-D-Ligist ist in diesem Jahr Ausrichter des Wettbewerbs.

Der Heppenheimer Stadtpokal wird demnach seit 1973 ausgetragen wir – und das Turnier polarisiert. Während er für einen Teil der Vereine zum festen Bestandteil in der Saisonvorbereitung gehört, sehen andere das Turnier als notwendiges Übel. Ausrichter ist diesmal der SV Mittershauen. Klaus Bitsch, Vorsitzender des D-Ligisten, blickt zurück: „Wir waren damals der erste Verein, der den Stadtpokal ausrichtete. Nun sind wir zum achten Mal dran.“ Titelverteidiger ist dabei A-Liga-Aufsteiger FC Sportfreunde.

Objekt der Begierde: Ab Sonntag (21.) spielen die Heppenheimer Fußballvereine wieder um den Stadtpokal. Das Foto zeigt (von links) Andrea Pfeilsticker (Vorsitzende der Sportgemeinschaft), Matthias Wenzel (Zweiter Vorsitzender von Ausrichter SV Mittershausen), Beisitzer Michael Müller und Klaus Bitsch (Vorsitzender des SV Mittershausen). Foto: Karl-Heinz Köppner

Was denken die Trainer und Funktionäre der Heppenheimer Clubs über die Veranstaltung, die jedes Jahr von einem der fünf Heppenheimer Clubs organisiert wird?

Klaus Bitsch (Vorsitzender des SV Mittershausen): Für uns als Verein ist es als Ausrichter gut, denn wir können die Vereinskasse etwas aufbessern. Als D-Ligist sind wir natürlich Außenseiter. Auch wenn es für die Zuschauer gut wäre, wenn jeder Club mit der stärksten Aufstellung spielen würde, rein sportlich wäre es für uns besser, wenn der Gegner jeweils mit einer gemischten Mannschaft antreten würde. Dann gäbe es keine einseitigen Angelegenheiten, und die Spiele mit unserer Beteiligung wären spannender. Mit jeweils 100 Zuschauern an jedem der fünf Spieltage wären wir zufrieden. Bitschs Favoriten: FC Sportfreunde, SV Kirschhausen.

Konrad Gutfleisch (Trainer TSV Hambach): So kurz vor Rundenbeginn den Stadtpokal auszuspielen, ist kein guter Zeitpunkt. Die Verletzungsgefahr ist bei vier Spielen innerhalb von fünf Tagen natürlich groß. Zu überlegen wäre, ob die Spiele nicht in einem verkürzten Modus durchgeführt werden könnten. Die wechselseitige Ausrichtung finde ich gut, denn gerade auf den kleinen und engen Sportplätzen kommt Stimmung auf. Gutfleischs Favorit: FC Sportfreunde.

Markus Röcker (Trainer FC Starkenburgia): Als Spieler, der 15 Jahre aktiv dabei war, habe ich gerne beim Stadtpokal gespielt. Nun aber hat die Veranstaltung etwas an Reiz verloren. Da wir zeitgleich ein Turnier in Seeheim spielen, werden wir mit einer gemischten Mannschaft antreten. Meiner Ansicht nach sollte man darüber nachdenken, die Veranstaltung zu komprimieren. Der Stadtpokal ist durch die vielen Spieltage unnötig in die Länge gezogen. Gut wäre, dem Stadtpokal einen festen Spielort im Stadion zu geben. Das wäre für mich die ideale Lösung. Röckers Favorit: FC Sportfreunde.

Gerhard Katschinski (Zweiter Vorsitzender FC Sportfreunde Heppenheim): Für uns ist der Stadtpokal eine gute Sache. Wir sind gerne dabei. Allerdings ist es erschreckend, bei dieser Witterung auf dem Hartplatz spielen zu müssen. Es macht Sinn, dass beim Stadtpokal Mannschaften aus unterschiedlichen Ligen gegeneinander spielen. Darin liegt, wie beim Kreispokal oder beim DFB-Pokal, der Reiz und die Herausforderung. Wenn wir als FC Sportfreunde in zwei Jahren zum 60. Vereinsjubiläum den Stadtpokal ausrichten, versuchen wir, die Veranstaltung umzustrukturieren. Wir werden versuchen, den Stadtpokal in seiner Länge zu komprimieren. Katschinskis Favorit: FC Starkenburgia.


Stefan Koob (Spartenleiter Fußball beim SV Kirschhausen): Der Stadtpokal ist eine Traditionsveranstaltung und eine schöne Sache. Vielleicht könnte die gesamte Sportgemeinschaft durch neue Ideen einen Konsens finden, was man noch verbessern kann. Koobs Favoriten: FC Starkenburgia und FC Sportfreunde.

Zeitplan:

Sonntag (21.): FC Starkenburgia – SV Kirschhausen (15 Uhr), SV Mittershausen – FC Sportfreunde (16.30 Uhr), Dienstag (23.): FC Sportfreunde – TSV Hambach (19 Uhr), FC Starkenburgia – SV Mittershausen (20.30 Uhr). Donnerstag (25.): FC Starkenburgia – TSV Hambach (19 Uhr), SV Mittershausen – SV Kirschhausen (20.30 Uhr). Samstag (27.): TSV Hambach – SV Kirschhausen (15 Uhr), FC Sportfreunde – FC Starkenburgia (16.30 Uhr), Sonntag (28.): TSV Hambach – SV Mittershausen (15 Uhr), SV Kirschhausen – FC Sportfreunde (16.30 Uhr).

Quelle: Echo-online.de

 

19.07.2013, 17:00 von Klaus | 6823 Aufrufe

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